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Das Regenpferdchen! Von Annegret Fahr

Wetter ist, was du daraus machst! Oder etwa nicht? Draußen stürmt es, und ich habe das Gefühl, dass die Stadt mal wieder eine riesige Regentonne ist …

Das Wetter wird euch heute präsentiert von der fabelhaften Annegret Fahr! Ihre Zeichnung basiert auf einem ultrakurzen Gedicht, das ich vor einigen Jahren für meine Kinder geschrieben habe. Das zauberhafte Wort „Regenpferdchen“ hat übrigens die Große mit 3 Jahren erfunden. Ich hatte ihr von Seepferdchen erzählt, dann fing es an zu regnen. <3

Regenpferdchen 01

DAS REGENPFERDCHEN

Heiter springt das Regenpferdchen in die Pfütze.

Heiter springt das Regenpferdchen in der Pfütze.

Heiter springt das Regenpferdchen aus der Pfütze.

 

Mehr über Annegret und ihre Kunst erfahrt in in diesem Interview! Und wer mal nach Schwerin fährt, kann mit etwas Glück ihre Zeichnungen und Becher im Schweriner Kunsthaufhaus Kontor bewundern.

Projekt Seelenfutter: Ein Stückchen Heimat für Flüchtlinge

Lange lange habe ich nachgedacht, wie und in welcher Form ich mich für Menschen engagieren kann, die ihre Heimat verlassen mussten und mit quasi nichts nach Deutschland gekommen sind bzw. kommen. Die Wohnunterkünfte bei uns in der Gegend sind mit Kleiderspenden gut versorgt. Was fehlt sind konkrete Sachspenden und Zeit. Zeit für die Menschen und ihre Geschichten, Zeit für gemeinsame Stunden in der Küche, Zeit für Gänge zum Amt, Zeit für die Kinder. Leider habe ich diese Zeit nicht regelmäßig. Ich habe Hochachtung vor allen, die nicht nur Zeit, sondern auch viel Liebe schenken. Denn ohne geht’s nicht!

Irgendwann habe ich überlegt, was mir wohl fehlen würde, wenn ich von zu Hause wegmüsste. Hoffentlich wäre meine Familie bei mir! Die würde mir am allermeisten fehlen. Meine Freunde natürlich, und meine Kuscheljacke, die mir Geborgenheit schenkt. Was mir auch sehr fehlen würde, wären Bücher. Meine Tochter hat neulich gesagt, sie würde gern eine Zeitlang in ihrem Lieblingsbuch wohnen. Weil’s da so schön ist. Ja, Bücher würden mir sehr fehlen.

Seelenfutter

Lesen stärkt die Seele – hat Voltaire gesagt.

Deshalb nenne ich mein Projekt „Seelenfutter“: Ich sammele Bücher in den Muttersprachen der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und nun in Deutschland leben.

Seit heute bin ich in der Facebook-Gruppe HH – Herzliches Hamburg: Hilfe für Flüchtlinge.

Ich habe in der Gruppe gefragt, wie sie das Projekt einschätzen. Einige der Mitglieder sind sehr engagiert vor Ort in den Wohnunterkünften. Innerhalb weniger Minuten hatte ich viele Likes, was ich als positive Zustimmung interpretiere. Und eine Frau bot an, das erste Seelenfutter-Regal in der Unterkunft Grandweg aufzustellen. Die Idee trägt Früchte. Was bin ich froh!

Also. Was ich jetzt konkret möchte, ist Folgendes:

Nehmt Kontakt mit anderen auf, die sich engagieren (z.B. via soziale Netzwerke oder eure Gemeinden). Fragt, ob Seelenfutter-Regale gewünscht sind. Sammelt in euren Netzwerken und bei Bekannten Bücher in den Muttersprachen der Bewohner der Unterkünfte. Bringt sie hin. Baut Regale auf. Schreibt „Seelenfutter“ dran und erklärt das Wort. Es ist so ein schönes deutsches Wort!

Für das erste Seelenfutter-Regal suche ich jetzt Bücher auf Arabisch und Serbokroatisch. Gern Kinder- und Jugendbücher, z.B. von dieser interkulturellen Buchhandlung. Oder habt ihr vielleicht entsprechende Bücher zu Hause? Schickt sie mir (bitte mit Vorwarnung!), und ich bringe sie dann zur Wohnunterkunft.

Am liebsten würde ich sehen, dass sich das Projekt Seelenfutter in ganz Deutschland verbreitet: Bücher für Flüchtlinge – und zwar keine Bücher zum Deutschlernen. Sondern Bücher, die ein Stück Heimat bedeuten. Sagen, Märchen, Erzählungen. Gedichte und Geschichten. Dies und das, Romane, in die man für ein paar Stunden einziehen kann. Alte und neue Literatur. Da werdet ihr doch sicher etwas finden! Und die Buchhandlungen können ruhig auch mitmachen und Bücher bereitstellen. Gleich nächste Woche werde ich mal die Buchhandlungen in der Gegend abklappern und um Seelenfutter bitten. Das ist das Mindeste, was ich tun kann. Helft ihr mit??

Rolle vorwärts! Ein Ausblick auf das Jahr 2015

Rückblicke gut und schön. Daraus kann man etwas lernen, wenn man will. Aber statt Hausaufgaben zu machen und zu überlegen, was das Jahr 2014 uns damit sagen wollte, beschäftigte ich mich lieber mit der Zukunft. Die ist nämlich viel spannender, weil ungewisser. Man braucht ein bisschen Mut, um Farbe zu bekennen, was einem wichtig ist. Es könnte größenwahnsinnig rüberkommen. Oder arrogant. Oder auch beides. Aber egal, man kann es nicht jedem recht machen.

Ausblick

Statt eines Rückblicks gibt es bei mir also einen Ausblick auf das Jahr 2015. Ob das alles so kommt, wie ich mir das wünsche, weiß ich nicht. Aber ich kann es ja mal versuchen.

  • Wie in diesem Jahr wird der Edelfrosch auch 2015 nicht mehr nur für Privat schreiben. Es bahnt sich schon eine tolle Sache an, über die ich in den kommenden Wochen intensiv nachdenken werde. Ich sage es mal so: Wenn das klappen sollte, gieße ich einen Eimer Champagner über dem Blog aus.
  • Die nächste Geschichte über die Engelbrüder von Wolke 17 wird geschrieben. In der Hauptrolle ist diesmal Robert, der einen aufregenden Auftrag bekommt und an seinen Fähigkeiten zweifelt… Glücklicherweise wissen wir ja, dass er unfassbare Dinge aus quasi nichts machen kann. Ich sage nur Zimtdecken stricken.
  • Eine Ausstellung mit gelesenen und gemalten Märchen wird die Welt verzaubern. Ich sehe schon die Leute mit den Kopfhörern vor den Bildern stehen.
  • In einem Schloss wird ein Märchenseminar stattfinden, das die Teilnehmer dazu befähigt, ihr eigenes Märchen zu schreiben. Edelfrosch bekommt viele Anfragen a la „Ich habe versucht, unsere Geschichte als Märchen zu schreiben. Aber irgendwie klappt es nicht.“ Das lässt sich ändern!
  • Ganz wichtig: Ich werde meine „Not to do“-Liste pflegen. Denn es gibt so viele Zeit- und Energiefresser, für die einfach kein Platz in meinem Leben ist. Auf diese Liste kommen alle Sachen, die mich bremsen, stören und nerven.
  • Ein Tag in der Woche wird der Alltagspoesie gewidmet. Ob ich das durchhalte, weiß ich nicht. Dazu werde ich mit meinem Auftragsbuch und dem Geldbeutel konferieren. Ich möchte mir diese Zeit nehmen, um ausgeglichener und zufriedener zu sein und den Kindern vorzuleben, dass es okay ist, Pippi statt Annika zu sein und eigene Sachen zu machen. Ziel ist nicht, damit Geld zu verdienen, sondern mein Leben so zu gestalten, dass es mich glücklich macht. Klingt ein bisschen egoistisch? Naja. Es ist ja so: Wenn ich unzufrieden bin, strahle ich das aus und belaste meine unmittelbare Umwelt, sprich meine Familie, damit. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die intensive Beschäftigung mit meinem Passion Project positiv auf mein privates und berufliches Leben auswirkt. Denn ich schöpfe Kraft und Inspiration, indem ich entdecke, was meine Stärken sind. Und die kann ich dann überall anwenden! Ziemlich genial eigentlich. ;o)
  • Wenn im Laufe des Jahres die Welt zum Stillstand kommt und niemand etwas von mir und meiner Arbeit wissen möchte, werde ich das genießen, statt mir Sorgen zu machen! Denn Stillstand gibt es nicht. Es bewegt sich immer etwas, und sei es „nur“ innerlich.
  • Und natürlich wird es wieder einen LOVEMBER geben. Den kann ich übrigens allen sehr empfehlen!

Wenn jetzt einer mit dem Argument kommt, dass man sich das alles erstmal leisten können muss, dann nicke ich und sage: stimmt! Ich habe das Glück, meine Arbeit selbst gestalten zu können (das Glück haben übrigens alle, auch wenn sie’s nicht wahrhaben wollen!). Wenn ich das nicht könnte, würde ich einen Job machen, der mir trotzdem die Zeit ließe, all die Dinge aus meiner Liste anzugehen. Ich weiß, dass es so wäre, weil ich das schon gemacht habe und mir mit null Euro eine Existenz aufgebaut habe. Das ist möglich. Vielleicht erzähle ich davon ein andermal.

Und wie seht ihr das Jahr 2015? Worauf freut ihr euch, was habt ihr vor? Ich freue mich über Kommentare, E-Mails und Gespräche. :o)

Ich hatte eine schöne Kindheit! Von Freiräumen in einer durchgetakteten Welt

Eigentlich wünsche ich mir nichts mehr, als dass meine Kinder irgendwann sagen werden: „Ich hatte eine schöne Kindheit.“

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Dafür tue ich eine Menge. Vor allem lasse ich sie in Ruhe. Denn ich bin überzeugt, dass die vielen Angebote, die Kindern heutzutage nachgetragen werden, für die Entwicklung der Kleinen nicht besser sind als Freiraum, in dem sie frei denken und sich frei bewegen und entfalten können. Ein Raum (auch ein Freiraum) setzt voraus, dass es Grenzen gibt. Die setze ich nach bestem Wissen und Gewissen. Bestimmt denken manche Freunde meiner Kinder, dass ich eine strenge Mutter bin. Ich bin vor allem eins: deutlich. Ich sage meine Meinung, in der Hoffnung, dass die Kinder auch den Mut haben, ihre Meinung zu sagen. Meine Worte stehen nicht über ihren Worten. Aber ich muss dafür sorgen, dass wir, wenn Grenzen überschritten werden, wieder in unseren „Familienraum“ hineinfinden. Wir sind im Dialog. Und dass dabei auch mal die Fetzen fliegen, ist wohl das Normalste der Welt. Hauptsache, wir können über alles reden. Manche Kinder kennen das gar nicht, stelle ich immer wieder erstaunt fest.

Kinder leben viel mehr im Hier & Jetzt als Erwachsene. „Da wo wir sind, sind wir“, hat die Kleine neulich gesagt. Und das stimmt. Wenn sie auf einer Schaukel sitzt, spielt nichts anderes eine Rolle. Und wenn sie mit Oma spazieren geht, gibt es nichts anderes auf der Welt. Das ist der Raum, in dem sie sich bewegen. Wir sollten ihnen die Möglichkeit geben, ihn selbst zu gestalten und zu erkunden.

Freiraum in einer durchgetakteten Welt ist viel wert. Deshalb versuche ich, den Kindern (und uns Eltern) so viel wie möglich davon zu geben. Und zwar in einem Rahmen, der gut für uns alle ist. Wer seine Ruhe haben will, kann sich zurückziehen. Englischförderung? No thanks. Wir machen das auf unsere Art und zwar so, wie’s uns gefällt. Man muss nur Ideen haben und vor allem mit seinen Kindern im Dialog sein. Kinder hinken gewiss nicht hinterher, wenn sie nicht jeden Tag mindestens eine Veranstaltung haben – nach der Schule, die für viele Schüler bis 16 Uhr geht. Ich glaube fest daran, dass Freiraum ihnen mehr Möglichkeiten gibt, sich zu entfalten.

Ich hatte übrigens eine schöne Kindheit. Niemand hat mich gezwungen, zu irgendeiner Förderung zu gehen, weil das für meinen Lebenslauf gut sein könnte. Ich war beim Töpferkurs und habe Geige oder Cello gespielt. Das war’s. Ansonsten bin ich um die Häuser gezogen, bin am Kanal entlanggeklettert und habe meine Freunde auf der Straße getroffen. So war das damals. Ich bin froh darüber, dass ich meine Freiräume hatte. Das einzige Korsett war die Schule, aber an der können wir nicht vorbei. Und das schaffen Kinder, die sich ausprobieren dürfen und sich die Welt auf ihre Art erschließen, mindestens genauso gut wie Kinder, die beim PEKIP oder beim Chinesischkurs für Zweijährige waren.

Advent, Advent, ein Apfel brennt. Kommt gut durch die Adventszeit!

Advent-Collage_webViele Blogs machen im Dezember Adventskalender und verlosen tolle Sachen. Bei mir gibt’s diesen Dezember nichts zu gewinnen außer Freundschaft. Ich schalte einen Gang zurück und versuche, nicht so sehr nach außen, sondern mehr nach innen zu leben. Karten schreiben, Plätzchen backen (ohne darüber zu bloggen), Freunde treffen und auf die ersten Schneeflocken warten… so stelle ich mir eine besinnliche Adventszeit vor. Kommt gut durch die Adventszeit! Ob mit oder ohne Adventsmärchen. ;o)

Weitere Adventsfotos gibt’s im neuen Blog Alltagspoesie.

Was ich mir von dir (ja dir!) zu Weihnachten wünsche

Bald ist Weihnachten. Aber nicht nur das, ich habe auch einen Wunsch an die Leser meines Blogs. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne melden, ich freue mich und bin gespannt!

Britta_Ruth_Wonderland - 01

 

ALSO. Mein Wunsch: Schenke mir eine Stunde Zeit (gern auch mehr) und bring mir etwas bei, das du kannst und ich noch nicht. Zum Beispiele Maschen aufnehmen. Guten Weißwein erkennen. Käsekuchen backen. Wie das genau geht mit dem Bestellen von Fine Art Prints. Wie zum Kuckuck dieses WordPress funktioniert (ich habe Angst vor jeder Aktualisierung und vertraue dem Backup nicht). Fingernägel mit der Schere schneiden. Kaffee rösten. Vibrato spielen, ohne dass es eiert. Ein Stück auf der Klarinette. Oder noch besser: ein Stück auf der Gitarre! Erkläre mir ein Bild in der Kunsthalle. Erzähle mir, was dich an Mathematik fasziniert. Bringe mir bei, wo ich warum die Rosen schneiden muss. Zeige mir Kalligraphie, ich möchte gerne schön schreiben können! Was kannst du besonders gut? Das möchte ich bitte von dir lernen. Wenn du dir was von mir zu Weihnachten wünscht, kannst du mir das auch gern sagen. Vielleicht kann ich ja einen Blogbeitrag darüber schreiben, dann haben alle was davon!

(Foto von Eva Brandecker)

Es ist ein Blog! Alltagspoesie ist da \o/

SelbstEs ist ruhig hier im Blog. Das liegt am LOVEMBER. Es ist der Monat, in dem ich mir bewusst sehr viel Zeit für mich, meine Lieben und meine Ideen nehme. Der LOVEMBER eignet sich hervorragend, um zu träumen und sich Wünsche zu erfüllen. Und genau das habe ich getan! In den letzten Tagen ist mein neues Blog entstanden. Es ist wunderbar und heißt Alltagspoesie. Es ist der Raum, den ich meiner Bildsprache gebe. Willst du mal gucken??? Ich finde es wunderschön.

Das Blog wurde (wie auch schon Edelfrosch) von Michaela von Aichberger aufgesetzt, die ich allen empfehlen kann, die über ein Blog oder eine neue Website nachdenken. Ihr Gespür für das, was man „braucht“ ist enorm. Und nun hops rüber zur Alltagspoesie! Die Fotografie, die hier im Edelfrosch-Blog in den letzten Monaten immer mehr in den Vordergrund getreten ist, hat jetzt einen eigenen Raum. Ich bin sehr glücklich! Und so soll das im LOVEMBER ja auch sein.

 

 

 

 

Es ist Lovember! Zeit für Liebe und andere schöne Dinge

Es ist LOVEMBER und höchste Zeit, Sachen zu tun, die einen glücklich machen. Mein Lovember wird ein Schreib- und Fotomonat sein. Denn Schreiben und Fotografieren machen mich glücklich.

Lovember ist der perfekte Monat, um nett zu sich selbst zu sein; um nett zu anderen zu sein; um das Große im Kleinen zu erkennen; um sich mit einem Buch in eine Decke zu kuscheln; um Freunde anzurufen; um einen langen Spaziergang durch den Wald zu machen; um Blümchen und Pilze in Szene zu setzen; um wärmende Gerichte zu kochen; um in Notizbücher zu kritzeln und Pläne zu schmieden … Was machst du im Lovember? <3

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Lovember ist Zeit für dich und deine Lieben. Das verlangt ja schon der Name. ;o)

Herzschlag & Co. – Impressionen aus der Erlebniswelt der Glücklichmacher

Verliebte sind verzaubert!!! Hochzeitsdienstleister wissen das und holen Paare da ab, wo sie sind: in einer Welt, in der sich alles um sie und ihre Liebe dreht. Die Hochzeitsmesse Herzschlag & Co., die am 10. und 11. Oktober in Mainz stattfand, hat genau das getan. Ausgewählte Dienstleister konnten sich in einer wirklich schön von blickfang event design inszenierten Erlebniswelt präsentieren. Da gab es Peggy Sue, die mit ihren Retro-Kleidern und Accessoires an einem Nierentischchen saß und mit interessierten Pärchen plauderte. Da war Jessica Böhmer mit ihren außergewöhnlichen Schuhen, die man am liebsten alle kaufen wollte. Da war die nette Frau von Jungfeld, die mit ihren bunten Herrensocken gemütlich auf dem Sofa saß. Und und und… Ich habe euch ein paar Impressionen aus der Erlebniswelt mitgebracht.

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Da die Messe bis spät in die Nacht ging, wurde natürlich auch getanzt. Die Besucher, Aussteller, Veranstalter und Blogger wurden mit guten Beats und Live-Musik verwöhnt. Wer war dieser Sänger??!! Unfassbare Stimme.

DancingQueen

Die Besucher der Messe konnten sich von Gesamtkonzepten inspirieren lassen, die blickfang auf kleinen „Inspirationsinseln“ aufgebaut hatte. Die Themen waren Winterhochzeit, 50er Jahre und Vintage – gekonnt in Szene gesetzt, um die Fantasie der Besucher anzuregen. (Guckt mal bei den Wedding Sisters, die haben schöne Fotos von den Inseln gemacht.) Die Räume von blickfang waren ein einziger Showroom, aus dem man thematische, farbliche, stilistische Ideen mitnehmen konnte. Ich bin ja schon verheiratet, aber ein paar Ideen für die nächste Party habe auch ich mitgenommen!

Natürlich darf bei einer Hochzeitsmesse die Brautmode nicht fehlen. Es gab an beiden Tagen Modenschauen. Die Retro-Show von Peggy Sue am Samstag habe ich leider verpasst. Dafür gibt’s schöne Bilder von der ersten Show!

Modenschau2Modenschau3Modenschau5Modenschau4

Der „Laufsteg“ zwischen Industrieregalen hat mich sehr angesprochen. Überhaupt hat mir die Location von blickfang sehr gut gefallen. Einen Blick hinter die Kulisse zeige ich euch natürlich auch! Denn auf der Herzschlag & Co. war einfach überall was Schönes zu entdecken. ;o)

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