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Life motto needed? Play heart and you will succeed!

PlayHeart

Zu müde zum Glücklichsein?

Pläne und Listen? Gääääähn

Pläne zu haben und mit To do-Listen zusammenzuleben, die sich Wunder oh Wunder ständig aktualisieren, ist sicher nicht verkehrt, wenn man nicht ganz verpeilt durch sein Leben gehen möchte. Aber Pläne und Listen sind doch etwas ermüdend und langweilig. Spannend wird es, wenn wir außerplanmäßige Sachen unternehmen und unsere Listen einfach mal vergessen. Das fällt vielen nicht leicht, weil wir von Listen, Regeln und Terminen abhängig zu sein glauben. Sind wir aber nicht! Und wir sind auch nicht süchtig danach, auch wenn manche sich so verhalten. „Ogott, wo ist meine To do-Liste? Ohne diese Liste bin ich unfähig, irgendetwas zu machen!!!“

Ich jedenfalls bin nicht glücklich, wenn meine Tage, Wochen und Monate durchgetaktet sind und ich schon heute weiß, was ich die nächsten drei Monate machen werde. Ein bisschen Spontanität hat noch niemandem geschadet, aber schon viele tolle Erlebnisse beschert.

Süchtig nach Lebendigkeit

Neulich habe ich das Thema Wunschgefühle ins Spiel gebracht. Dabei geht es nicht vorrangig darum, was man sich wünscht (schnelles Auto, Liebe, Anerkennung), sondern was für Gefühle die Erfüllung der eigenen Wünsche auslöst. Nach einigem Überlegen bin ich zu der simplen Erkenntnis gelangt, dass mein Wunschgefühl „Lebendigkeit“ ist. Ich bin quasi süchtig danach, mich lebendig zu fühlen. Das ist das Allerschönste überhaupt. Und ich habe darüber nachgedacht, wann ich mich besonders lebendig fühle. (Jedenfalls nicht, wenn ich krumm am Computer sitze.) Hier ein paar Beispiele:

  • Nachts im Winter mit dem Liebsten im Schnee joggen. Im Wald. Bei Vollmond. Unglaublich!
  • Bei peitschendem Regen mit Freunden spazieren gehen. Unter einem riesigen Baum Schutz suchen und quatschen.
  • Bei Schneegestöber schwimmen. Plötzlich strahlen alle wie kleine Kinder und ziehen nicht mehr mit dem Blick zur Uhr ihre Bahnen! (Wie viele Bahnen standen noch mal auf der Liste?)

Vielleicht könnt ihr das Muster erkennen, das in diesen Beispielen steckt: Besonders lebendig fühle ich mich, wenn ich Bewegung und „Wetter“ kombiniere, wobei Wetter auch für eine Laune stehen kann. Wenn ich bestimmte Musik höre, fühle ich mich sehr lebendig. Dann kribbelt es in den Beinen und das Herz will mir zerspringen. Musik beeinflusst meine Laune, und die innere Bewegtheit tut das ihre: Und schon fühle ich mich viel lebendiger.

Um noch mehr von diesem Gefühl in meinen Alltag zu integrieren, brauche ich nur an meinem Mindset zu schrauben: Regen sehe ich als Einladung, rauszugehen. Nebel verlangt danach, mit dem Fahrrad durch die Straßen zu fahren. Es gibt so vieles zu entdecken da draußen vor der eigenen Haustür. Ein Schneegestöber im Schwimmbad ist mindestens so schön wie ein Schneegestöber, das man vom warmen Kamin aus beobachtet. (Steht ja im Kalender: Winter = Kamin anmachen, weil man Holz gehackt hat, das sonst im Weg rumsteht.)

Sich lebendig zu fühlen ist stärker als jeder Espresso. Es weckt Energien und Glücksgefühle. Ich find’s herrlich und schreib’s mir gleich auf meine To do-Liste. Oh!!?

Wer in der Stimmung ist und Lust hat zu erfahren, wie und warum eine Fotografin unglücklich und dann wieder glücklich geworden ist, der liest mal bei Rosie Hardy: How to be successful. Ich habe viele Parallelen entdeckt und kann Rosie so gut verstehen, die sich lebendig und glücklich fühlt, wenn sie nachts durch die Straßen rennt – und unglücklich ist, wenn sie von Außen erdrückt wird. Ein schöner Artikel, der zum Nachdenken und Umdenken einlädt.

Der Vampir von M. Frobeen #WelttagderPoesie

Am 21. März war Welttag der Poesie. Wusstest du nicht? Ich auch nicht. Bis ich am 21. März bei Twitter darüber informiert wurde! Ich hab’s gleich weitergesagt, und siehe da: Die Kinder haben den ganzen Nachmittag Reime gemacht und gedichtet. Und weil ich „veröffentlichen“ kann, könnt ihr hier das Werk der Großen lesen: Der Vampir.

Vampir

Der Vampir trinkt gern ein Schlückchen, aber niemals trinkt er Bier.

Blut ist der Lebenssaft von Mensch und Tier.

Die Lebenselixire vom Vampir sind Sarg, Gruft und spitze Zähne.

Links hat er eine schwarze Haarsträhne.

Ohne Sarg und Gruft muss er in der Sonne schlafen.

Unter einer Brücke oder im Hafen.

Und wenn er nicht gepfählt , hätt‘ die Sonne ihn gequält.

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Das Ei als Sinnbild für eine Lebensmöglichkeit … Bereit für dein Wunschgefühl?

Das Ei ist ein Sinnbild. Es symbolisiert eine Lebensmöglichkeit. Und es steht für etwas Neues. Was könnte das in deinem Fall sein? Wenn du Lust hast und neugierig bist, hol dir einen Zettel und einen Stift! Ich habe ein paar Fragen aufgeschrieben, über die du gerne grübeln darfst. Und keine Angst: Manchmal muss man etwas zerbrechen, um man selbst zu sein. Bisschen philosophisch heute? Stimmt! Sei neugierig auf deine Antworten. Denn vielleicht ist jetzt die Zeit, sich neu zu (er)finden?!

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Hier sind also die Fragen, die du dir selbst beantworten kannst, wenn du Lust hast, dich auf eine neue, aufregende Lebensmöglichkeit einzulassen:

  • Wie sind die äußeren Umstände in deinem Leben? (Familie, Beziehungen, Wohnen, Arbeit etc.)
  • Was sind deine Interessen? (Achtung, Zusatzfrage: Sind das wirklich deine Interessen?)
  • Wie sind die inneren Umstände? (Lies die Frage so: Welche Vorstellungen hast du von deinem aktuellen Leben?)

Pause! Jetzt nutze deine geballte Vorstellungskraft und stelle dir dein ideales Leben vor. Fühl da richtig rein und mache dir ohne Scheu ein Bild. Vielleicht magst du’s sogar aufzeichnen? :o)

  • Wie möchtest du dich in deinem Leben fühlen? (Schreib alles auf, was dir einfällt. Es geht um dein Wunschgefühl!)
  • Hat sich die Vorstellung von deinem Leben geändert? Welche Vorstellung hast du jetzt?
  • Welche Elemente/Symbole siehst du in dem Wunschbild, das du von dir hast?
  • Kannst du eins oder mehrere dieser Elemente jetzt schon in dein Leben integrieren?
  • Worauf wartest du?

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen. Ich hoffe, dass sie gerade in dein Leben passen! :o)

Übrigens! Wenn du dich intensiver mit deinen Herzenswunschgefühlen auseinander setzen möchtest, kann ich dir den Workshop meiner Freundin Maite ans Herz legen. Sie schreibt dazu: „Die Herzenswunschgefühle sind ein wertvolles Werkzeug für mögliche anstehende Entscheidungen. Aber auch um Wege aufzuzeigen, wie eine bestehende Situation (wieder) toll wird.“ Neugierig? Hier gibt’s mehr Info zu den Herzenswunschgefühlen!

Der Schatten in deinem Leben, Umgang mit Angst

Das will vermutlich niemand hören, aber: Der Schatten macht uns keine Angst. Wir Mensch machen uns selber Angst. Vielleicht hilft dieser Gedanke dabei, den Schatten in seinem Leben anzunehmen. Denn wenn wir den Schatten annehmen und hineingehen, wandelt sich auch unsere Furcht. Vielleicht nicht sofort, die Augen müssen sich ja erst einmal daran gewöhnen. Aber dann stellt man fest: So dunkel ist der Schatten gar nicht.

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Wenn wir unsere Furcht als einen Teil von uns akzeptieren, fühlen wir uns nicht mehr so von ihr verfolgt. Sie gehört zu uns wie unser Schatten. Es kommt darauf an, wie man seine eigene Angst sieht und wie groß man sie macht. Ich finde es beruhigend, dass wir selber ändern können, was wir selber machen. Und auch das will vermutlich niemand hören: Wir müssen das sogar selber machen. Denn jeder Mensch hat seine eigenen Ängste. Packen wir’s an!

Einfach mal die Perspektive wechseln

Wie festgefahren unser Blick auf die Welt doch ist … Höchste Zeit, die Perspektive zu wechseln, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und die Dinge mal wieder mit anderen Augen zu sehen. Dann entdeckt man vielleicht Erstaunliches.

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Der Kopf kann viel freier in alle möglichen Richtungen denken, wenn man die Dinge auf den Kopf stellt. Das Gehirn rastet dann aus, weil da endlich mal was Neues ist! Und es denkt wie wild: „Huuuuh, was ist das, was bedeutet das, was mache ich damit?“ Wenn das Gehirn die gewohnte Perspektive angeboten bekommt, macht es Folgendes: Es nimmt zur Kenntnis, gähnt und pennt weiter.

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Im übertragenen Sinne bedeutet es (in meinem Fall), dass ich mich nicht an Konventionen aufhänge, die mir Zeit, Nerven und Fantasie rauben. Dann bin ich lieber ein bisschen außerirdisch, dafür aber flexibel und offen für Neues.

Eine vergnügliche Woche mit vielen Perspektiven, Blickpunkten und Zukunftsaussichten wünsche ich euch! :o)

Wir verkaufen hier keine Limo am Bordstein! Über Standbeine

Vor ein paar Tagen habe ich einen Tweet zum Thema Selbstständigkeit abgesetzt, der offensichtlich einigen Menschen aus der Seele gesprochen hat. Zumindest hat er auf verschiedenen Kanälen Gedanken und Gespräche ausgelöst, und eine Bloggerin hat den Tweet aufgegriffen und etwas zum Thema berufliche Standbeine geschrieben. Auslöser war folgender Gedanke: „Wer’s hören will: Nie auf 1 Standbein verlassen. 2 reichen auch nicht. Mindestens 3, damit man weitergehen kann, wenn eins wegbricht.“

StandbeineDamit meine ich natürlich nicht, dass ein Rechtsanwalt auch noch Florist sein sollte und außerdem Besitzer einer Pension. Ich meine vielmehr, dass es als Freiberufler und/oder Selbstständiger sinnvoll ist, wenn man sich nicht auf eine Tätigkeit beschränkt. Denn wenn es in dem Bereich Veränderungen gibt (Ogott, maschinelle Übersetzung?!), oder wenn man aus welchen Gründen auch immer in dem Beruf nicht mehr tätig sein kann, ist es wichtig, dass da noch etwas anderes ist, auf das man sich stützen kann. Mit „Standbein“ meine ich nicht Kunden. Aber am Anfang einer Selbstständigkeit kann man das vielleicht erstmal gleichsetzen. Ich bin schockiert, wie hoffnungslos romantisch und blauäugig einige Freiberufler ihre Selbstständigkeit sehen. „Ach, irgendwann werde ich schon entdeckt. Und dann, dann werde ich reich und berühmt!“  Was ist denn mit Absicherung? „Oooooch, wenn ich groß bin.“ Du bist 45. „Ja. Aber ich habe Akne!“ Das ist natürlich völlig überspitzt dargestellt, und wer sich dennoch ertappt fühlt, kann ja mal über weitere Standbeine nachdenken … Ich jedenfalls vertrete die Meinung, dass mehrere Standbeine (und natürlich viele tolle Kunden) deutlich sicherer tragen als nur eins.

Was könnten das für Standbeine sein?

Um sich ein zweites, drittes, viertes Standbein aufzubauen, muss man ja nicht weit weggehen von seiner Haupttätigkeit. Der Übersetzer baut sich einen Kundenstamm als Texter auf und schreibt außerdem noch ein paar Bücher, die er im Selbstverlag an den Mann bringt. Zack: drei Standbeine. Oder der Übersetzer wird Sprecher und bietet den Kunden gleich auch noch Voice-Over in mehreren Sprachen an. Zack: zwei Standbeine. Oder der Konditor backt nicht nur Torten, sondern vermietet auch Vintage-Geschirr. Außerdem verkauft er eigene Rezepte auf wunderschönen Postkarten (natürlich nur zum Kuchen dazu. Und selbstverständlich im Selbstverlag). Und so weiter und so fort.

Viele Freie fühlen sich so unglaublich unabhängig. Aber das sind wir nicht. Wenn niemand unsere Sachen haben will, stehen wir dumm da. Ich meine: Wir verkaufen keine Limo am Bordstein und gehen rein zu Mami, wenn’s regnet, oder??? Was kann man also machen, um sich Standbeine aufzubauen, die stabil sind und regelmäßig zum Einkommen beitragen? Ich habe mal meine ungeordneten Gedanken zusammengefasst.

Talente aufspüren! Zunächst einmal muss man sich klarmachen, was man eigentlich kann. Was sind deine Talente?? Und man sollte darüber nachdenken, was man eigentlich will. Was sind deine Wünsche und Leidenschaften?? Was man machen will, sollte man auch dann tun, wenn es nicht unmittelbar Geld ins Portemonnaie spült. Beispiel: Ich fotografiere seit einigen Monaten. Jetzt habe ich das erste Mal im Auftrag fotografiert. Ist das schon ein Standbein? Nein, sicher nicht. Aber wenn ich meine Leidenschaft nicht sichtbar mache, kann sie auch niemand wahrnehmen. Und was niemand sieht, kauft auch niemand. Logisch, oder?

Frage dich: Was sind Tätigkeiten, die deiner Haupttätigkeit ähnlich sind? Gibt es Überschneidungen bei deinen Kunden? Im Fall Übersetzer: Könnte die Werbeagentur vielleicht auch einen Übersetzer gebrauchen? Die Frage ist, wie man sich selbst aufstellt. Und wie man überzeugt. Denn ein „äh, ich übersetze auch“ reicht ja leider in der Regel nicht, um an Aufträge zu kommen. (Übrigens reicht es auch nicht, ein Übersetzer zu sein! Aber das ist ein anderes Thema.)

Augen auf! Wenn man weiß, was man kann und was man will, könnte man sich fragen: Was machen denn eigentlich die Leute, die ich toll finde? Und wie machen die das? Man kann sich vieles abgucken und für sich anpassen. Vielleicht sind Seminare nichts für dich, aber hast du nicht einen alten Bauernhof, der sich für Seminare bestens eignet? Oh, und Ponyreiten wollen die Leute übrigens auch. Vielleicht hast du kein eigenes Blog, um dich zu positionieren. Aber du könntest ja für andere Blogs schreiben – vielleicht sogar in einer anderen Sprache? Und so weiter und so fort. Übrigens finde ich es auch immer sinnvoll, wenn man sich überlegt, was man bei anderen NICHT so gelungen findet. Das sollte man dann tunlichste vermeiden. ;o)

Kreativ sein! Kommen wir zu meinem Lieblingsthema: Kreativität. Wer sich ein Standbein aufbauen will, muss nicht kreativ sein. Der kann auch einfach morgens im Supermarkt Regale einräumen. Wäre ein Standbein! Ich würde es eher als Nebenjob bezeichnen. Wer kreativ ist und aus dem Vollen schöpft, kann das nutzen, um sich ein Standbein aufzubauen. Bitte versteht aber, dass gehäkelte Blumentöpfe nicht viel Geld in die Kasse spülen. Es sei denn, man schreibt ein sehr erfolgreiches Buch darüber. Was ich sagen will: DIY ist bestimmt toll und entspannend. Wenn man damit aber Geld verdienen will (wir reden heute über Standbeine, die zum Einkommen beitragen!), muss man schon sehr krass drauf sein, erfolgreicher Strickdesigner werden und/oder Bestseller schreiben. (Oder ein sehr berühmter Sänger trägt deine Mütze und sie rennen dir die Bude ein. Das geht natürlich auch. Kommt nur leider sehr selten vor.)

Man muss nicht das Rad immer wieder neu erfinden. Es reicht, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und zu fragen: Was brauchen die Leute eigentlich? Und was brauche ICH? (Am besten ist man seine eigene Zielgruppe, dann kann man fast nichts falsch machen – es sei denn, man legt sich selbst rein). Wenn man herausgefunden hat, was die Leute brauchen, kann man Lösungen suchen. Das Schwierige ist dabei: Häufig wissen die Leute nicht, was sie brauchen! Oje, jetzt wird es kompliziert. Oder doch nicht? Du bist doch kreativ, wirf mal das Gedankenkarusell an und erörtere die Möglichkeiten! Oder frage jemanden, der dich bei der Ideenfindung unterstützt. Huhuuu! Ich biete mich gerne an. An Ideen soll es nicht mangeln.

Fragen stellen! Wer sich und anderen die richtigen Fragen stellt, kommt ein ganzes Stück weiter auf der Suche nach dem Standbein. Warum nicht einfach mal ganz offen und ehrlich fragen: Was nervt dich eigentlich im Alltag? Was stört dich bei der Arbeit? Und vor allem: Was wünschst du dir? Der Nachbar kriegt morgens vielleichts nichts runter und ist genervt, dass er sich jeden Tag beim Bäcker ein süßes Teilchen kauft? Tja… der hat wohl noch nichts von Frühglück gehört, das du gerade erfindest. Der Kunde braucht ganz dringend Geschenke für seine Belegschaft und ist total gestresst, weil er dafür keine Zeit hat? Der kennt wohl INGE nicht. Es gibt so viele Möglichkeiten, Lösungen anzubieten, die dankbar angenommen werden.

Einfach machen. Bevor es zu spät ist und das Leben rum ist: einfach mal aufstehen, umgucken und zupacken. Die Möglichkeiten liegen vielleicht nicht auf der Straße. Aber sie verstecken sich hinter Bäumen, unter Tischen und auf Dächern! Einfach machen klingt so einfach, ist aber verdammt schwer. Gerade deshalb sollte man es tun, denn es stärkt einen enorm. Und wenn dann ein Bein wegbricht, kann man trotzdem lässig weitergehen. Und zum Schluss noch eine Buchempfehlung: Work Is Not a Job von Catharina Bruns. Ihr Motto: „Was Arbeit ist, entscheidest du!“

Was sind deine Gedanken zum Thema Standbeine? Wie viele Standbeine hast du? :o)

Was du dringend über die Liebe wissen musst!!!

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Über die Liebe: In einer Beziehung hat jeder seinen eigenen Kopf. Die Kunst ist es, beide unter einen Hut zu kriegen.
Ruth

 

„Mama, kannst du zaubern?“ „Aber natürlich, mein Kind!“

Der Hamburger Winter ist dieses Jahr eine Lachnummer. Ein schlechter Witz. Ein Trauerspiel. Weil ich das schon im Sommer ahnte, habe ich vorgesorgt. Denn im Sommer wollte mein Kind wissen, ob ich zaubern kann – was ich natürlich kann! Hier also der entzückende Wunsch des Kindes: „Zauber mal Schnee!“

Schnee

Die Nachbarin (Omi is watching you) von gegenüber hat sich vermutlich gewundert, als wir mit abgesägtem Zwergahorn, Watte und Puder im Garten zugange waren. Aber die Mühe hat sich doch gelohnt. Wir hatten unseren Spaß. Und an Schneefotos können wir uns auch erfreuen.

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