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Literarische Adventskalender: Halb Elf, ein Elfenkrimi & 5 Adventsgeschichten von Wolke 17

Bild aus dem fantastischen Kalender von Marina Kagel, deren Website ihr unbedingt einmal besuchen solltet: https://www.art-istique.de/

DaWanda hat seine Tore geschlossen. Das ist traurig, denn viele Fans von Wolke 17 haben über die Plattform ihren jährlichen literarischen Adventskalender bestellt. Aber nur weil DaWanda zugemacht hat, lassen wir doch die Tradition nicht abreißen! :) Die Adventskalender kosten wie gehabt 24,00 EUR (plus 2,00 EUR Versand) und können telefonisch oder per Mail bestellt werden. Die Kontaktdaten findet ihr hier, wo ihr auch alles Wichtige über den Schutz eurer Daten nachlesen könnt.

Dieser Beitrag ist eine Übersicht aller literarischer Adventskalender, die ich bisher geschrieben habe. Es gibt fünf Geschichten über die Brüder von Wolke 17 und eine neue Geschichte, in zur Zeit der Schneeblüte spielt: Halb Elf – ein Elfenkrimi! Die neue Geschichte ist für etwas ältere Kinder (und natürlich Erwachsene), die sich gern ein bisschen gruseln und die keine Angst vor einem rasanten Ritt auf einer Fledermaus haben.

Halb Elf, ein Elfenkrimi – literarischer Adventskalender ab 8 Jahre

Die Schneeblüte ist vergleichbar mit der Kirschblüte, doch anders als ihre irdische Schwester kündigt sie nicht den Frühling an, sondern den Winter. Während dieser Zeit nahmen einige Elfen eine menschliche Gestalt an und ziehen in ihre Häuser hoch oben in den Bergen. Die Halbelfe Elli findet im Schuppen ein schwarzes Buch, das von dem ungleichen Geschwisterpaar Yulia und Yuno handelt und dessen Bilder sich ständig verändern. Als Elli auch noch einen Menschenjungen in einer Truhe entdeckt, weiß sie, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt… Und dann ist da noch Fredi, Ronjas zahme Fledermaus.

Der literarische Adventskalender ist eine Fortsetzungsgeschichte zum gemütlichen Vorlesen im Bett oder am Frühstückstisch. Jeden Tag darf ein Umschlag geöffnet werden, bis wir an Heiligabend endlich wissen, was es mit dem Jungen aus der Truhe auf sich hat und ausgeht.

Die Umschläge sind zugesteckt und nicht geklebt, damit die Geschichte immer wieder gelesen und der Adventskalender neu geöffnet werden kann. Das Papier ist Premium-Papier mit kleinen Goldeinschlüssen, die beim Vorlesen wie kleine Schneeflocken glitzern. Weiterlesen

A Summer’s Tale, (m)ein Sommermärchen mit Musik und Literatur

Verlosung/Werbung

Als ich klein war, passte ab und zu ein Feuerschlucker auf mich auf.

Er hatte verrücktes Haar, hörte sehr laute Musik und teilte mit mir seine Lakritze und weiße Schokolade. Manchmal durfte ich abends sogar mit, wenn er eine Feuershow hatte. (Dann passte natürlich jemand anderes auf mich auf. Der Maler oder der Taxifahrer zum Beispiel.) Der Feuerschlucker war auch DJ und schenkte mir meine ersten Mixtapes – so kam ich ziemlich früh mit der Musik von Rocko Schamoni in Berührung. Das war in den frühen 80ern, da sah ich so aus, trank Saft aus Tüten und erzählte schon damals gern Geschichten vor einem Publikum.

Rocko Schamoni sang also in meinem Kinderzimmer und ich tanzte dazu. Dann gab es eine lange Schamoni-Pause in meinem Leben und erst 2001 stieß ich aus romantischen Gründen wieder auf seine Musik: Der Mond war der Soundtrack eines Sommers, den ich in München verbrachte. Und jetzt, nach weiteren 16 Jahren, werde ich Schamoni auf einer Lesung beim A Summer’s Tale Festival erleben. Als Autor! Wer so ein verrücktes Leben führt wie Rocko Schamoni, hat auch viel zu erzählen …

Meine Kinder wurden noch nie von einem Feuerschlucker gesittet und haben bisher auch keine Tapes von DJs geschenkt bekommen. Aber Musik, Kunst und Literatur spielen auch in ihrem Leben eine nicht unwichtige Rolle.

Unser Leben ist ein Zirkus! Manchmal.

Foto: Malte Schmidt www.facebook.com/maltephoto

Diesen August haben ich und die Kinder das große Vergnügen, für einen Tag mit einer Gruppe Blogger zum Summer’s Tale Festival zu fahren. Bei den ganzen Acts und Künstlern, die vom 2.-5. August in Luhmühlen auftreten, freue ich mich ganz besonders, dass Rocko tatsächlich an dem Tag liest und singt, an dem wir auch da sein werden. Das Kind in mir jubelt und die junge Frau in mir wünscht sich natürlich „Der Mond“. Geht klar, oder? :D

Ich fühlte mich schon in den vergangenen Jahren von dem Festival angesprochen, bin aber immer drum herumgeschlichen. Den einen Sommer wollte ich nicht hin, weil ein Ex von mir aufgetreten ist, den nächsten Sommer waren wir im Urlaub. Aber dieses Jahr gibt es keine Ausrede und ich freue mich über die Einladung zu dem Festival, dessen Philosophie der Nachhaltigkeit mich sehr anspricht. Überall laufen Kinder herum, da wird gelacht, gelauscht und gelebt. Es herrscht die Art von Feuerschlucker-Atmosphäre, die ich als Kind so liebte. Tanzen mit dem DJ, Lakritze und weiße Schokolade, und immer liest dir jemand eine schöne Geschichte vor. Das Summer’s Tale Festival setzt genau da an, wo die Sehnsucht nach Unbeschwertheit anfängt.

Die Zielgruppe, das sind doch wir!

Als Autorin interessieren mich natürlich die Lesungen ganz besonders. (Wobei ich sagen muss, dass die Konzerte, Performances, Workshops, Vorträge und all die anderen Aktivitäten nicht minder spannend klingen!)

Aktuell stehen zehn Autoren für die Lesungen beim Festival auf dem Programm, darunter Nele Pollatschek, Jasmin Ramadan und Gesa Neitzel. Ich muss gestehen, dass ich von den zehn Autoren bisher nicht viel gelesen habe. Ich liebe Bücher, lese aber leider recht langsam, weil mich der Zirkus und die Gesellschaft so müde machen. Aber in zwei Bücher bin ich über Ostern eingetaucht, und ich muss sagen: Huch! Wo bin ich hier denn reingeraten?! \o/ Das Buch So, und jetzt kommst du von Arno Frank versetzte mich schlagartig in die Achtzigerjahre, in denen ich Rocko Schamoni hörte, und nahm mich mit auf eine wilde Tour durch Europa. Und Hotel Jasmin von Jasmin Ramadan führt über einen persönlichen Zusammenbruch von Hamburg in die Wüste. Weil das Leben eben nicht stillsteht, sondern immer weitergeht, auch wenn Dinge aussichtslos oder ziemlich verkorkst erscheinen.

Verlosung für Freunde der Literatur

Der Tropen Verlag hat mir jeweils ein Exemplar dieser Romane zum Verlosen bereitgestellt. Und mich interessiert natürlich brennend: Welche Acts auf dem Summer’s Tale Festival 2017 findet ihr besonders spannend – und warum? Und welche Autoren würdet ihr in Zukunft gern auf dem Festival sehen? Ich persönlich finde ja, da dürften ruhig noch mehr Frauen auf der Bühne sitzen. :o) Die Verlosung läuft bis zum 30. April 23:59 Uhr. Teilnehmen können Volljährige mit Wohnsitz in Deutschland. Hinterlasst einfach euren Kommentar (und am liebsten eine nette Anekdote über einen der Künstler) und sagt auch, welches der beiden Bücher euer Favorit ist. Die Gewinner der Verlosung werden per E-Mail informiert.

So, und jetzt lasst die Gedanken schweifen, träumt ein bisschen und kommentiert fleißig. :o)

www.axelschillingphotography.com

Foto: Robin Schmiedebach Photography www.robinschmiedebach.com

Fotograf: Hinrich Carstensen ; www.hinrichcarstensen.de

Christoph Eisenmenger / www.facebook.com/basslordpictures

Foto: Robin Schmiedebach /// www.facebook.com/robographist

Foto: @[589963001117906:ILOve Photography] // www.ilovephotography.de

Jetzt seid ihr dran, hinterlasst einen Kommentar, z. B. welche Acts auf dem Summer’s Tale Festival 2017 findet ihr besonders spannend – und warum? Und welche Autoren würdet ihr in Zukunft gern auf dem Festival sehen? Ich werfe mal Isabel Bogdan mit ihrem Pfau in den Raum! :o)

Übrigens: Karten fürs Festival könnt ihr gerade bei Luziapimpinella gewinnen!

 

Märchen & Chick Corea – Autorenlesung mit Ruth Frobeen

Kommt alle! Ich lese am 25. Februar aus dem Märchenbuch Es war einmal neulich … in der Kirchengemeinde St. Stephan in Wandsbek. Dazu gibt es schicke Klaviermusik: Chick Corea, 20 Children’s Songs. Kleine Signierstunde im Anschluss, wenn jemand Märchen mit nach Hause nehmen möchte. :o)

Ich freue mich auf viele bekannte und unbekannte Gesichter. Mit etwas Glück wird meine Assistentin, das Apfelmädchen, dabei sein … Lasst euch überraschen! Neue Märchen braucht das Land.

Zeit, das Magische von außen zu betrachten

Ein Buch ist niemals fertig.

Aber wenn man ENDE darunter setzt, fühlt es sich zumindest so an. Ich schreibe aktuell die letzten Seiten meines Romans Mücken an der Wand, der vielleicht im LOVEMBER so weit fertig ist, dass ich ihn veröffentliche. Mal sehen. Seelische Gelassenheit gehört zur Grundausstattung dazu, wenn man ein Buch schreibt und nicht verrückt werden will. Hausgemachter Stress und Druck von außen können mich mal. Wie heißt es so schön: Passion is patient, take your time.

2017 wird jedenfalls ein spannendes Schreibjahr für mich. Bis Ende Januar wird die erste Fassung des Romans fertig sein. Dann wird fotografiert, bis das Cover eingefangen ist. Im Frühjahr starte ich eine neue Serie für die Adventszeit. Mit 5 Geschichten über Wolke 17 bin ich höchst zufrieden und es muss etwas Neues her, damit es aufregend bleibt. Das neue Dinge hat auch schon einen Namen und heißt Halb Elf. Ich freue mich schon jetzt, im März/April die Adventsgeschichte zu schreiben!

Im Sommer ist die Zeit, das Magische bei Sonnenschein von außen zu betrachten, meinen Roman umzuschreiben (oder auch nicht), zu verzweifeln (oder auch nicht) und neue und alte Ideen zu veredeln. Und im Herbst werden dann mit Pauken und Trompeten das Adventsmärchen und der Roman in die Welt entlassen. Die Protagonistin Ylvie Unverdorben werdet ihr aber schon vorher kennenlernen. Ich muss nur vorher zum Friseur …

Das Blog liegt derweil ein bisschen brach. Ich weiß, dass mir das niemand übel nimmt. Es macht mir einfach momentan wenig Freude, im Internet zu lesen. Deshalb schreibe ich auch nur selten hinein.

Und hiermit zurück zum Buch. Tippeditipp. Tiptop! ;o)

Sneak: Gunter und das Kuddelmuddel – das neue Adventsmärchen ist da!

Was passiert eigentlich, wenn eine Wolke in zwei Teile reißt und sieben Engel von jetzt auf gleich Unterschlupf suchen?
Dieses Jahr geht auf Wolke 17 alles drunter und drüber. Das liegt an dem Wirbelsturm, der ziemlich viel Schaden anrichtet und bei dem sich Gunter beide Flügel bricht. Gunter liegt hilflos auf der Wolke, als ein kleiner Engel ihn findet. Der Engel heißt Knut und sucht für sich und seinen Zwillingsbruder Kurt einen Unterschlupf, denn ihre Wohnwolke ist bei dem Sturm entzwei gerissen. Knut fliegt schnell los, um Hilfe für Gunter zu holen …

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Der diesjährige Märchen-Adventskalender ist ein Fortsetzungsmärchen zum gemütlichen Vorlesen im Bett oder am Frühstückstisch. Es geht dieses Jahr um Freundschaft, Toleranz und Anderssein. Wie in jedem Jahr darf Tag für Tag ein Umschlag geöffnet werden, bis wir an Heiligabend endlich wissen, wie die Geschichte von Gunter und den Zwillingen ausgeht (gut natürlich!). Die von Hand eingetüteten Umschläge sind übrigens zugesteckt und nicht geklebt, damit die Geschichte immer wieder gelesen und der Adventskalender neu geöffnet werden kann. Das Papier ist Premium-Papier mit kleinen Goldeinschlüssen, die beim Vorlesen wie kleine Schneeflocken glitzern. Wiederholungstäter kennen das ja schon. ;o)

Hier ein paar Zeilen aus der Adventsgeschichte, mitten aus der Mitte heraus, damit ihr einen Eindruck bekommt, wie dieses Jahr die Stimmung auf Wolke 17 ist:

Nach dem Essen holte Hopti wieder seine Ukulele hervor und begann zu spielen. Linse klatschte dazu im Rhythmus und sang ein Lied, das sie sich gerade ausdachte. Alle lauschten. Es war ein trauriges Lied und handelte von einem Engel, der seine Welt festhalten wollte. „Er flog durch Nacht und Nebel und hielt an allem fest. Da kam die Katze Schneebel und gab ihm wohl den Rest.“ Kalli schluckte. „Hat die Katze ihn gefressen?“, fragte er unsicher. „Nein, natürlich nicht“, antwortete Linse und sang weiter. „Doch weit gefehlt, ihr Lieben, es ging ihm sicher gut. Die Katze gab ihm Pinsel, Lappen und einen Hut. Da fing er an zu malen und malte alles ab, die Katze, die trank Milch und schnurrte mit dem Bart.“ Mucke sprang aufgeregt auf dem Tisch auf und ab. „Das reimt sich nicht!“, rief er zappelig. Linse zuckte mit den Achseln. Alle klatschten und Mucke beruhigte sich wieder. „Na gut. Wenn das so ist, singe ich jetzt auch!“ Er gab Hopti ein Zeichen und gemeinsam legten sie los.

Sie sangen bis tief in die Nacht. Sogar Gunter sang ein Lied und alle lauschten andächtig. „Du hast eine schöne Stimme“, sagte Linse und Gunter wurde rot. Kalli füllte die Wassergläser und zeigte allen, wie man sie zum Singen brachte, und Gisbert holte ein paar Töpfe, um darauf Schlagzeug zu spielen. „Ist das nicht ein bisschen laut“, brummte Robert und klopfte mit einem Kochlöffel auf einen Topf. „I wo“, sagte Gisbert. „Es kommt ja drauf an, wie man draufhaut!“ Er hatte in den letzten Tagen geübt und konnte tatsächlich recht leise Topfschlagzeug spielen.

Als es schon sehr spät war, packten die Engel von Wolke 103 ihre Sachen und verabschiedeten sich. Jana teilte ihre Glühbrummer mit Hopti, Birk, Lilly Lilian und Linse, und dann schwirrten sie zurück zu den Wolken, auf denen sie Unterschlupf gefunden hatten. „Bis morgen!“, riefen die Zwillinge und die Brüder von Wolke 17 ihnen nach.

Wie immer kann das Adventsmärchen über meinen Edelfrosch-Shop gekauft werden (ich freue mich über jede Rezension!) oder direkt per E-Mail an maerchen@edelfrosch.de. Wer etwas Besonderes vorhat und z.B. Adventsmärchen an seine Kunden schicken möchte, kann sich gerne an mich wenden. Vielleicht kann Gisbert aus der Weihnachtsbäckerei für Special Editions ein bisschen Gebäck lockermachen.

Der perfekte Zeitpunkt ist jetzt und jetzt und jetzt

Jetzt ist immer der perfekte Zeitpunkt, um die Verantwortung für sein Glück zu übernehmen.

Ich wollte immer ein Buch schreiben. Habe geschrieben und geschrieben, mich leergeschrieben. Bis das Blatt endlich weiß war und ich losschreiben konnte, ohne alte Geschichten auftauchen zu sehen. Das hat einige Jahre gedauert. Aber es hat sich gelohnt! Ich habe ein Buch geschrieben und liebe es.

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Eigentlich wollte ich einen Roman schreiben, und das will ich immer noch. Die Geschichte ist da, ich muss sie nur aufschreiben. Dass ich zuerst ein Märchenbuch machen würde, war nicht geplant. Aber dann habe ich den Super-Workshop von Superwork gemacht. Tja, was soll ich sagen! Der Workshop war super, ich habe eine Menge über mich gelernt und musste schnell das Märchenbuch machen, weil sich herauskristallisierte, dass ich neben dem Schreiben auch den Wunsch hatte, ein Buchcover zu entwerfen. Und zwar nicht für den Ordner Entwürfe auf meinem Rechner, sondern für ein echtes Buch, das Leute in die Hand nehmen und lesen. Also machte ich mir einen straffen Zeitplan, denn ewiges Nachgedenke, Abgewäge und Rumgezweifle ist nicht mein Stil, und legte los. Den Roman zu schreiben, hätte jetzt wirklich zu lange gedauert. Die Märchen hingegen waren schnell gefunden (im Ordner Entwürfe) und für das Coverfoto hatte ich einige Bilder, die mir gut gefielen. Letztlich ist es dann das Apfelcover geworden, weil Äpfel zu Märchen passen.

Apropos! Ich habe beschlossen, Äpfel für mich arbeiten zu lassen. Deshalb platziere ich sie überall und verknüpfe sie mit mir und meinen Märchen. Sogar mein Apfelparfüm von früher habe ich mir wieder zugelegt. Das nennt man dann wohl olfaktorische Markenbildung.

Das ist meine Freundin Kati. Sie mag Märchen und Äpfel und war sofort bereit, sich fotografieren zu lassen.

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Und das ist Christine. Auch sie konnte ich für ein Apfelbild gewinnen. Sogar auf einer echten Märchenburg!

ApfelChristine-Frobeen

Vermutlich werdet ihr in Zukunft jetzt öfter irgendwelche Äpfel bei mir herumfliegen sehen. Denn wie gesagt, sie arbeiten jetzt für mich und machen Werbung für mein Märchenbuch, damit ich auch weiterhin Bücher schreiben kann. Denn das werde ich machen. Das nächste Buch ist schon in Planung und wird ein Bilderbuch sein. Vielleicht gibt es dazu bald News! Der Roman wird wohl noch dauern.

Man muss und darf sich für sein Glück entscheiden

Ich finde, jetzt ist der Zeitpunkt, die Verantwortung für sein eigenes Glück zu übernehmen. Denn wann, wenn nicht jetzt nehmen wir den Stift in die Hand und schreiben ehrlich auf, was wir wirklich wollen? Die Frage ist eigentlich nicht wann, sondern wie wir Verantwortung für unsere Wünsche, unsere Ziele, unser Handeln, unser Glück übernehmen. Die größte Schwierigkeit ist: Man muss sich dafür entscheiden. Denn wer, wenn nicht man selbst, kann Verantwortung übernehmen und soll all diese Entscheidungen treffen: Wer entscheidet, ob wir unsere Talente nutzen wollen? Wer entscheidet, wie weit wir unsere Ideen spinnen? Wer entscheidet, welche Geschichten wir farbig ausmalen und welche Juwelen wir nur für uns behalten?

So, und zu guter Letzt rate ich jedem, den Super-Workshop zu machen und mein Super-Märchenbuch zu kaufen. ;o)

Ist das Märchenbuch endlich da???

Ich könnte euch jetzt eine längere Geschichte erzählen über eine Druckerei, der die Farbe ausgegangen ist. Aber das lasse ich lieber, denn ich weiß selbst nicht, was ich davon glauben kann und was nicht.

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Jedenfalls hat die Druckerei mich mit der Lieferung auf Ende nächster Woche vertröstet. Dann sollen endlich die ersten 400 Exemplare eintreffen. Warten wir es ab! Es tut mir leid, dass es so lange dauert.

Die Probeexemplare sind längst verkauft und es gibt eine lange Liste mit Vorbestellungen. Danke an alle, die mich und das Buch unterstützen. Die Druckkosten sind mit einer einzigen rieisgen Vorbestellung schon wieder drin, hurra! \o/

Warten auf das Märchenbuch!

Hinter den Kulissen habe ich in den letzten Wochen an meinem Märchenbuch Es war einmal neulich … gearbeitet. Bald ist es für alle verfügbar! Im Hause Edelfrosch freuen sich schon alle. Und ich lasse mir dann meine eigenen Märchen vorlesen, ha! :o)

BüchermitInhalt

Wir lieben Bücher mit Inhalt! Foto: Ruth Frobeen

Abenteuer Umweg

Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass Menschen sich zieren, Fragen zu stellen, die ihr Leben verändern. „Willst du mich heiraten?“ ist so eine Frage. Ogott! Was, wenn der andere nein sagt? Oder ja?! Beides ziemlich krass. Vielleicht lieber doch keine Fragen stellen, weil Antworten unweigerlich zu Veränderung (und Klarheit) führen? Das kann ja wohl nicht die Lösung sein. Andere Menschen können nicht Ja zu dir sagen, wenn du kein Nein riskierst. Man muss ja nicht mit den ganz krassen Fragen anfangen …

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Einfach mal fragen – was ist daran bitte einfach???

Tim Ferriss schlägt in seinem Buch Die 4-Stunden-Woche vor, einfach mal jemanden anzurufen, den man richtig toll findet. Einen berühmten Autor zum Beispiel. Und dann Fragen zu stellen oder um Rat zu bitten. Die Idee ist im Ansatz charmant. Weiterlesen